In den meisten Betrieben hat jede Schicht ihren eigenen Führungsstil. Das merkt niemand im Reporting — es zeigt sich in Übergaben, die schiefgehen, in Themen, die dreimal hochkommen, und in Facharbeitern, die zum Wettbewerber wechseln.
Kein Verkaufsgespräch. Sie bekommen danach eine Seite mit den drei größten Reibungspunkten — unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.
Diese vier Posten stehen in keiner Kostenstelle zusammen. Im Standortcheck rechnen wir sie für Ihren Standort zusammen — mit Ihren Zahlen, nicht mit Branchendurchschnitten.
Wenn Sie mindestens zwei davon wiedererkennen, lohnt sich das Gespräch. Wenn keines zutrifft, sagen Sie mir das im Standortcheck — dann sparen wir uns beide den Rest.
Ein Meister löst jedes Problem selbst, weil es schneller geht. Die Schicht funktioniert — solange er da ist. Im Urlaub oder bei Krankheit bricht die Linie ein.
Früh macht es so, Spät anders, Nacht wieder anders. Mitarbeiter wissen nie, woran sie sind. Konflikte entstehen nicht an der Sache, sondern am Wechsel.
Die besten Facharbeiter wurden Führungskräfte — ohne dass ihnen jemand gezeigt hat, wie das geht. Sie führen so, wie sie selbst geführt wurden.
Zwölf Wochen, fester Umfang, ein Ansprechpartner. Klein genug, dass Sie ihn ohne Investitionsantrag genehmigt bekommen — groß genug, dass sich etwas ändert.
12 Wochen · 8 Führungskräfte
Ihre Meister, Schicht- und Teamleiter durchlaufen dasselbe Programm — parallel, im eigenen Tempo, neben der Schicht. Sie sehen als Werkleitung, wo es hakt.
Umfang und Preis klären wir im Standortcheck
Weil Betriebsgröße, Schichtmodell und Anzahl der Führungskräfte den Zuschnitt ändern. Sie bekommen ein Angebot mit festem Preis — keine Tagessätze, keine Nachträge.
Vier Schritte bis zur Entscheidung. Der erste kostet Sie dreißig Minuten.
Wir gehen Ihre Führungsebene durch: Wie viele Führungskräfte, welches Schichtmodell, wo entsteht Reibung.
Sie bekommen eine Seite mit den drei größten Reibungspunkten und einer Einschätzung, was sie kosten. Auch ohne Zusammenarbeit.
Fester Umfang, fester Preis, festes Startdatum. Auf eine Seite passend — für Ihre Freigabe, Ihren Betriebsrat, Ihre Geschäftsführung.
Kickoff vor Ort, dann läuft es. Sie bekommen nach Woche 6 und 12 einen Report und entscheiden danach über den Rollout.
Die vier Einwände, die in fast jedem Standortcheck kommen. Hier vorab beantwortet.
Deshalb sind es 20 bis 30 Minuten am Tag, auf dem eigenen Handy, ohne festen Termin. Kein Seminarraum, kein Ausfalltag, keine Vertretungsplanung. Wer im Dreischichtbetrieb arbeitet, macht es zwischen zwei Schichten oder gar nicht — das Programm ist für „oder gar nicht" gebaut.
Zwei Tage Seminar verändern selten etwas, weil danach niemand dranbleibt. Zwölf Wochen tägliche kleine Einheiten mit wöchentlicher Auswertung sind ein anderes Format. Ob es bei Ihnen wirkt, sehen Sie im Report nach Woche 6 — nicht erst am Ende.
Berechtigt. Ich habe sieben Jahre in der Aluminiumindustrie gearbeitet, bevor ich das hier gemacht habe. Wenn im Standortcheck der Eindruck entsteht, dass ich Ihre Halle nicht verstehe, ist das Gespräch nach zehn Minuten vorbei — für uns beide in Ordnung.
Zu Recht. Die Reports an die Werkleitung sind anonymisiert und zeigen keine Einzelleistungen — es gibt keine Bewertung einzelner Führungskräfte und keine Daten, die in eine Personalakte wandern könnten. Diese Punkte klären wir vor dem Angebot, damit Sie sie nicht selbst verhandeln müssen.
Wir gehen Ihre Führungsebene durch, und ich sage Ihnen, wo Reibung entsteht, die Sie bezahlen, ohne sie zu sehen. Danach bekommen Sie eine Seite mit den drei größten Punkten — egal, wie Sie sich entscheiden.
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